
Wir haben unsere Infrarotheizungen für Bäder aus einem einzigen Grund entwickelt: Damit man in einer saunenartigen Atmosphäre leben kann – und dabei weiterhin Wärme genießen kann.
IPX5-Wasserschutz? Klar, das ist erst der Anfang. Doch allein diese Kennzeichnung garantiert keine Langlebigkeit. Deshalb unterziehen wir jedes Gerät vor dem Verkauf strengen Tests unter hohen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit.
Leistung, Spannung und Größe – alles unter Kontrolle
Das Herzstück dieser Heizung ist eine Hochleistungs-Infrarotröhre. Sie erzeugt schnell starke Wärme – bleibt aber dennoch kompakt. Wir haben die Leistung und Spannung so gewählt, dass sie den tatsächlichen Anforderungen der elektrischen Installationen in Bädern entsprechen. Dadurch erreicht die Heizung schnell die gewünschte Temperatur, ohne dass die Sicherungen auslösen.
Was die Abmessungen angeht: Sie sind sehr gering. Schließlich muss bei der Montage an der Decke oder an der Wand Platz sparsam genutzt werden. Es handelt sich dabei nicht um ein riesiges Gerät – sondern um eine präzise Wärmequelle, die auch in schwierigen Bereichen eingesetzt werden kann.
Kwarc, Halogen und die R7s-Basis
Wir haben uns für eine mit Halogen gesättigte Kwarcröhre entschieden – aus einem einfachen Grund: Sie bleibt auch unter Druck stabil. Kwarc verträgt schnelle Ein- und Ausschaltvorgänge viel besser als Glas. Zudem sorgt das Halogenlicht dafür, dass der Glühfaden sauber bleibt – dadurch bleibt die Leistung über Zeit konstant.
Außerdem gibt es noch die R7s-Basis. Das ist eine praktische Wahl – sie ermöglicht eine stabile, resistenzarme Verbindung und macht die Installation einfach. Keine komplizierten Verkabelungen nötig.
Für die Bedingungen im Badezimmer konzipiert
Dampf ist der „stillen Killer“ in Bädern. IPX5 schützt zwar vor Wasserstrahlen, doch es verhindert nicht die langsame Korrosion durch Feuchtigkeit. Deshalb testen wir jedes Gerät in einer kontrollierten Umgebung – bei hohen Temperaturen und hohem Feuchtigkeitsgrad – um mögliche Fehler bereits im Voraus zu erkennen. Wir wollen die Schwachstellen in den Dichtungen, Anschlüssen und dem Gehäuse bereits jetzt erkennen – und nicht erst später im Badezimmer des Kunden.
Der Trade-off: Eine Hochleistungs-Infrarotheizung wird sehr heiß. Deshalb muss sichergestellt werden, dass die Montagefläche sowie das Gehäuse eine gute Belüftung haben. Wir testen jedes Gerät gründlich, damit nur die robustesten Modelle verkauft werden.
Das Ergebnis? Eine Heizung, die bereit ist, direkt in Betrieb genommen zu werden.
Wir bauen sie so, dass sie lange hält.
Sie können sie somit beruhigt installieren.